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Im März 2009 sind wir das erste Mal auf dem afrikanischen Kontinent gelandet. Unsere erste Station war Windhoek, dort haben wir unser Auto bekommen und die Koffer "staubsicher" im Kofferraum verstaut. Wir hatten Vouchers, mit denen wir uns aus ca. 50 Unterkünften welche raussuchen konnten. Das war perfekt. Wir haben uns unsere Strecke selbst gesucht, nur der Etosha Park war mit 2 Übernachtungen fest gebucht. Die erste Lodge Aloe Grove Farm brachte den Effekt: "Whow". 5 Zimmer, ein riesiges Plateau mit Aussicht auf die eingezäunten Geparden (Sheetas genannt) und morgens ein Sonnenaufgang mit Löwengebrüll im Hintergrund. Bömmel ist mit dem Farmer ins Gehege und hat die Geparden gefüttert und gestreichelt. Das war irre. Der Etosha Nationalpark hat die ganze Sache eigentlich nur noch übertroffen. Es war unglaublich, mit soviel Tieren aus solcher Nähe haben wir nicht gerechnet.

Am Ottisfantis-Bay haben wir eine halbe Stunde in brüllender Hitze im Auto gewartet. Es hat sich gelohnt. Auf einmal kamen 36 Elefanten aus dem Dickicht und haben im Wasserloch eine Abkühlung genommen. Bömmel hat gefühlte 1000 Fotos gemacht, es war faszinierend.

Abends sitzt Du am Waterhole (Wasserloch), trinkst was Kaltes und beobachtest Nashörner, Giraffen, Zebras, Gnus und Hyänen. Wie immer musste Bömmel natürlich die ganze Zeit fahren, mal wieder Linksverkehr und das Lenkrad auch auf der falschen Seite - nix für Tina. Wir haben ungern Abschied genommen vom Etosha, es war unbeschreiblich schön.
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Im zweiten Teil der Reise haben wir noch viele Highlights von Namibia gesehen.

Zum Beispiel die Spinne "White Lady" in den Dünen Susslesvlei.
Oder die angeblich älteste Pflanze der Welt, die Velvitia in versteinerten Wald oder Swakobmund (sind wir aber nur durchgefahren, die Stadt war uns zu groß) oder die Skelettküste (zu erreichen über Huntisbay).

Wir hatten traumhafte Unterkünfte in wunderschönen Lodges, leckeres Essen, durchweg freundliche und hilfsbereite Menschen, viele mit deutscher Abstammung und ein paar Brocken Deutschkenntnissen, und die Farben und Gerüche, den Sternenhimmel, die Ruhe und die Landschaften werden wir nie vergessen.

Das war nicht unser letzter Afrikabesuch.

Das war mein Tagebuch (ausser bei der Indienversion ist das mein Job). Ich hoffe, es hat Euch gefallen, Gruß Tina

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